Aktuell

Mar 2024

Dornbirn ganz im Zeichen des Wandels

Auf großes Interesse stößt das Thema von Stadt.Leben.Dornbirn: Wie gelingt Veränderung auch in unserer Stadt?

Der Abend wurde von Dr. Verena Konrad vom vai – VorarlbergerArchitektur Institut moderiert, gemeinsam mit drei Vertreter:innen benachbarter Städte bzw. Gemeinden wurden die Herausforderungen des Wandels in unseren Städten diskutiert: Die Stadtentwicklerin von Bregenz, Dipl.Arch.ETH Andrea Krupski von Mansberg, der Projektentwickler DI Markus Schadenbauer aus Hohenems und Herbert Kaufmann vom Dornbirn Tourismus & Stadtmarketing GmbH.

Neben den rund 90 interessierten Dornbirner Bürgerinnen und Bürger folgten unteranderem Vizebürgermeister Julian Fässler (ÖVP), Stadträtin Elisabeth Edler (Grüne), Stadtrat Markus Fäßler (SPÖ) und Günther Scrinzi (Stadtvertreter NEOS), Claudio Tedeschi von der Caritas, PfarrerJosef Schwab von der Diözese St. Martin und Heidi Mark von Inside-Dornbirn der Moderation am Podium und beteiligten sich im Anschluss an der Diskussion und Beantwortung von Fragen aus dem Publikum.

Martina Hladik und Beate Fetz von Stadt.Leben.Dornbirn stellten die überparteiliche Bürgerinitiative vor und leiteten den Abend ein. Die Diskussion umfasste Themen wie Wandel, Gemeinschaft und Gesellschaft, Partizipation bei der Gestaltung von Architekturprojekten und des öffentlichen Raums. Die Diskussion beleuchtete die verschiedenen Herausforderungen, denen sich Städte heute gegenübersehen, darunter Verkehrsprobleme, Umweltbelastung, soziale Ungleichheit und demographische Veränderungen. Insbesondere wurde untersucht, warum es oft Widerstand gegen Veränderungen gibt und wie man diesen überwinden kann, um gemeinsam positive Entwicklungen voranzutreiben. Ein zentraler Punkt war die Frage, wie Bürgerinnen und Bürger aktiv in die Gestaltung ihrer Stadt einbezogen werden können.

Einige interessante Schlagwörter und Aussagen, die in Erinnerung bleiben:
+ Ständige Kommunikation
+ Besonderheiten der eigenen Stadt herausfinden
+ Planungssicherheit für langfristige Gültigkeit der Prozesse
+ Eine Vision, welche Stadt man in 5 – 10 – 15 Jahren sein möchte
+ Partizipation der Stadtgesellschaft
+ Verkehr, Lärm, Hitze, mehr Grün
+ Der Verkehr muss sich dem Städtebau unterordnen

Der Masterplan Dornbirn, der die Innenstadt attraktiver machen soll, war allgegenwärtig. Viele Themen, die im Laufe das Abends abgehandelt wurden, spielen auch dafür eine Rolle und sollten Berücksichtigung finden.

Alle waren sich einig: es braucht Visionen, mehr Miteinander und den Willen zur Partizipation.

Diese Veranstaltung war Teil der Architekturtage 2024. Wir bedanken uns für diese Unterstützung unserer gesellschaftspolitischen Anliegen.

Rückblick Podiumsdiskussion

Mar 2024

Dornbirn ganz im Zeichen des Wandels

Auf großes Interesse stößt das Thema von Stadt.Leben.Dornbirn: Wie gelingt Veränderung auch in unserer Stadt?

Der Abend wurde von Dr. Verena Konrad vom vai – VorarlbergerArchitektur Institut moderiert, gemeinsam mit drei Vertreter:innen benachbarter Städte bzw. Gemeinden wurden die Herausforderungen des Wandels in unseren Städten diskutiert: Die Stadtentwicklerin von Bregenz, Dipl.Arch.ETH Andrea Krupski von Mansberg, der Projektentwickler DI Markus Schadenbauer aus Hohenems und Herbert Kaufmann vom Dornbirn Tourismus & Stadtmarketing GmbH.

Neben den rund 90 interessierten Dornbirner Bürgerinnen und Bürger folgten unteranderem Vizebürgermeister Julian Fässler (ÖVP), Stadträtin Elisabeth Edler (Grüne), Stadtrat Markus Fäßler (SPÖ) und Günther Scrinzi (Stadtvertreter NEOS), Claudio Tedeschi von der Caritas, PfarrerJosef Schwab von der Diözese St. Martin und Heidi Mark von Inside-Dornbirn der Moderation am Podium und beteiligten sich im Anschluss an der Diskussion und Beantwortung von Fragen aus dem Publikum.

Martina Hladik und Beate Fetz von Stadt.Leben.Dornbirn stellten die überparteiliche Bürgerinitiative vor und leiteten den Abend ein. Die Diskussion umfasste Themen wie Wandel, Gemeinschaft und Gesellschaft, Partizipation bei der Gestaltung von Architekturprojekten und des öffentlichen Raums. Die Diskussion beleuchtete die verschiedenen Herausforderungen, denen sich Städte heute gegenübersehen, darunter Verkehrsprobleme, Umweltbelastung, soziale Ungleichheit und demographische Veränderungen. Insbesondere wurde untersucht, warum es oft Widerstand gegen Veränderungen gibt und wie man diesen überwinden kann, um gemeinsam positive Entwicklungen voranzutreiben. Ein zentraler Punkt war die Frage, wie Bürgerinnen und Bürger aktiv in die Gestaltung ihrer Stadt einbezogen werden können.

Einige interessante Schlagwörter und Aussagen, die in Erinnerung bleiben:
+ Ständige Kommunikation
+ Besonderheiten der eigenen Stadt herausfinden
+ Planungssicherheit für langfristige Gültigkeit der Prozesse
+ Eine Vision, welche Stadt man in 5 – 10 – 15 Jahren sein möchte
+ Partizipation der Stadtgesellschaft
+ Verkehr, Lärm, Hitze, mehr Grün
+ Der Verkehr muss sich dem Städtebau unterordnen

Der Masterplan Dornbirn, der die Innenstadt attraktiver machen soll, war allgegenwärtig. Viele Themen, die im Laufe das Abends abgehandelt wurden, spielen auch dafür eine Rolle und sollten Berücksichtigung finden.

Alle waren sich einig: es braucht Visionen, mehr Miteinander und den Willen zur Partizipation.

Diese Veranstaltung war Teil der Architekturtage 2024. Wir bedanken uns für diese Unterstützung unserer gesellschaftspolitischen Anliegen.